Top Social

Elodie und Regenbogen und Rückblick


Wenn ein kleines Mädel in meiner Nähe Geburtstag hat, dann ist es schon klar was ich nähe: Elodie mit geändertem Oberteil. so ist das Kleidchen fürs ganze Jahr tragbar. Regenbogen macht mir beim Nähen immer gute Laune. Deshalb hat die Mama, die auch Geburtstag hat, ebenfalls ein Regenbogenteil bekommen.



Da das meine letzten beiden Näharbeiten für 2016 waren mach ich auch gleich mit Susanne von mamimade ein Rückblick: 

https://mami-made.blogspot.co.at/2016/12/meistgetragen-selbstgemacht-2016.html



Meine absolute Nummer Eins ist das Geburtstagsgeschenk für eine liebe Freundin. Mit Geschenken ist das ja so eine Sache. Man legt ganz viel von sich hinein und hofft, dass die eigene Idee gemocht wird. Aber Garantie gibt es da keine. Meine Idee kann der Beschenkte auch scheußlich finden, die Gefahr besteht immer.
Bei der Tasche war ich mir sicher, dass sie gemocht wird - aber dass eine Liebesbeziehung daraus wird war nicht absehbar. Meine Freundin trägt sie täglich. Einfach immer. Sie ist zu DER Handtasche geworden.




Lieblingsstück Nummer zwei ist in meinem Besitz. Eine Haus-Pilates-Pyjama-Universalhose. Kaum kommt sie aus der Waschmaschine - zack - umschmiegt sie schon wieder meine Hüften. Ich hab mir noch nie eine so gut sitzende Hose genäht.




Platz drei geht an den Pulli des Füchsleins. Er liebt ihn einfach heiß! Friede und Freiheit sind im Jahr 2016 nicht selbstverständlich gewesen. Wie schön, dass mein Kleiner ein offenes Ohr dafür hat. Dass er den Pulli nicht permanent anhat ist nur der Tatsache geschuldet, dass er mehrere solche Pullis hat. Das Teil weist einfach wesentlich längere Waschzyklen auf als Lieblingsteil 2.



https://mami-made.blogspot.co.at/2016/12/meistgetragen-selbstgemacht-2016.html
Billiger, als gekaufte Teile, sind all meine Sachen nicht. Aber sie sind Wert(e)-voll!




Dezember 12tel 2016


Jetzt ist bereits das vierte Blick-Jahr zu Ende. Unfassbar. Zum Ende des Jahres habe ich für euch das nächtliche Loisium eingefangen. Momentan erstrahlt der Kubus in Lila.

Mein absoluter Lieblingsblick ist und bleibt mein Gartenblick aus dem Jahr 2013. Gerade dieser Blick widerspiegelt eine Facette des Bloggens: Das hier ist mein Foto-Tagebuch.

Immer wieder hadere ich mit der Privatsphäre meiner Familie, ihr ahnt gar nicht wie viele nicht-gepostete Berichte ich geschrieben habe. Immer wieder denke ich, die Bloggerei ist schrecklich angeberisch! Wen interessiert das eigentlich was ich hier schreibe?!?

Und trotzdem mach ich immer weiter, denn der Input von euch inspiriert mich zu vielen kreativen Aktionen. Klar hab ich unendlich viele Fotos vom Garten meiner Eltern, aber diese jährliche Klammer macht die Erzählung zu etwas Besonderem. Diese Fotoserie ist erst vier Jahre alt und doch aus einer ganz anderen Zeit. Die kommt so nicht wieder. Es ist einfach schön, dass ich das festgehalten habe.


Christbäume


Weihnachtsbäume - so lautet das aktuelle Fotomotto bei Bunt ist die Welt. Christbäume, so nennen wir sie hier.

Vor zwei Wochen habe ich euch diesen hier gezeigt und versprochen, dass da mehr kommt. Meine Christbaumfotos verstecken sich heute in einem Video. Der Komponist heißt Franz Xaver Frenzel. Dahinter verbirgt sich Friedemann Katt, der Papa meiner Freundin Angela. Und die wiederum hat es sich zur Aufgabe gemacht die Werke des Papas youtubetauglich zu machen.

Für das Allegro aus dem Weihnachtskonzert habe ich viele Fotos beigesteuert... und alle Christbaumfotos sind von mir. So schließt sich der Kreis zum heutigen Thema. Viel Vergnügen beim Entdecken meiner Christbäume!

Weihnachtstraditionen


22. Dezember, Abend
Das Kind steht vor seinem Kasten und wühlt.

Ich, leicht genervt: "Was machst du da!?!"
Kind: "Ich suche mein altes Weihnachtsleiberl."
"Welches alte Weihnachtsleiberl?"
"Schatzi, das haben wir vor einem Monat aussortiert, dein Bauch hat rausgeschaut..."
"Stimmt. Dann will ich das neue Weihnachtsleiberl."
"Welches neue?"
"Na, du wirst mir ja wohl ein neues genäht haben!?!"

Hmmm.... nein. Hatte ich nicht. Ist mir bis jetzt entgangen, dass das schon Traditon hat...
Für 23. in der Schule wars zu knapp. Aber wie ihr sehen könnt, zur Bescherung hats geklappt!


Tomboy 134/140, Ärmel und Körper kräftig verlängert

   
  

Adventpost 2016


Advent ist Postzeit! 24 Leute bedrucken 24 Karten und schicken 23 zum vereinbarten Termin Weg. Ein unglaublich beeindruckender Adventkalender entsteht so.


Zu meiner Freude gab es bei der heurigen Adventpost wieder Neuland für mich! Selbstgeschnitze Rapportstempel sind die gemeinsame Klammer der Adventpost. Mein Schnitzmaterial ist eine "Radiergummiplatte". Funktioniert wie Lionoleumschnitt, ist aber ungemein einfacher zu bearbeiten. Mein Stempelkissen ist selbstgemacht: ein Stück Filz, mit Klebeband auf einer Glasplatte befestigt. Sehr easy!


Wenn man mal im Flow ist geht es recht gut von der Hand. Rot-grün-gold ist für mich eine sehr weihnachtliche Farbkombination, also habe ich mich mit diesen Kombinationen gespielt. Ich konnte mich aber überhaupt nicht auf eine Kombination einigen, also hab ich einfach eine bunte Mischung verschickt.




Die "Muss-Post" ist verschickt, jetzt mach ich mich an die Zugaben! Danke Michaela und Tabea, die Aktion ist wie immer horizinterweiternd... vorallem weil die Prachtstücke nach Weihnachten zu einem Buch gebunden werden! Nach diesem herrlichen Werk schaue ich dieser Aufgabe freudig entgegen!




Friedhofs-Christbaum

Den ganzen Herbst über ist meine Zeit knapp bemessen, zu viele Dinge sind momentan zu erledigen. Das Fotografieren braucht Muße und Zeit, folglich blieb das auf der Strecke.

Diese Woche hat mich eine liebe Freundin um Fotos gebeten. Das Projekt ist echt schön! Ich zeige es euch, wenn es fertig ist!
Fein, dass ich diese Woche ein wenig Zeit zum Fotografieren abzwacken "musste". So kann ich endlich wieder mal bei Bunt ist die Welt mitmachen!























November 12tel 16


Die Verwandtschaft, wie immer zum Blödeln vor der Kamera aufgelegt, selbst bei Nieselregen knapp überm Gefrierpunkt. Kahl ist es geworden im Weingarten! Die Bank ist verschwunden, die beiden Steine sind verrutscht, eine Spur  zieht sich durchs Gras.






Mein November 12tel BLick aus dem Jahr 2013 zaubert mir immer noch ein besonderes Lächeln ins Gesicht:


Und was ist deine Leistung?


Wir waren wieder mal bei Rudi und Marie Anna zum Töpfern eingeladen. Am Bild seht ihr eines der letzten Werke des Kindes.

Ich fand ein Mitbringesel angebracht.
Mein Plan: Eine Kette aus dem Fundus für Marie Anna.
Auftrag an den Mann: "Such eine aus der Schachtel aus!"
Auftrag ans Kind: "Verpack sie nett!"
Howgh - die Diktatorin hat gesprochen.

Dachte ich...
Das Kind darauf: Und was ist deine Leistung? Die Idee... schön und gut. Ist aber ein bissl wenig...

Also erklärte ich ihm, dass meine Vorleistung schon ein paar Jahre daliegt, in Form der Kette nämlich. Hab ich gemacht. Gut, schon länger her, aber hab ich gemacht.

Kind staunt. Mama suhlt sich im Lob.

Kind: "Wieso machst du das jetzt nicht mehr?"
Papa darauf: "Es gab mal Zeiten, da hatte sie einfach mehr Zeit."

Kind: "Eeeeecht? Wann?"

Eltern: "Vor dir!"

Ja, jetzt ist einfach nicht Ketten-Zeit. Jetzt ist es Zeit mit dem Kind den Adventkranz nach seinem Geschmack zu schmücken, Adventkalender zu basteln und gemeinsam zu töpfern. Wie lange wird unser Achtjähriger das noch fein finden? Ist wohl absehbar. Sie wird wieder kommen, die Ketten-Zeit, die Zeit der akkuraten Arbeiten. Bis dahin produzieren wir Kindergefäße, Hufeisen und Stierhörner.



Abenteuer im Kopf


Ganz plötzlich ist unser Kind zum Leser geworden. Ein Büchernarr war er immer schon. Bis vor wenigen Wochen habe ich ihm täglich vorgelesen. Viel Vorgelesen. Wie so oft, der Tag der Selbständigkeit kommt ganz unverhofft daher.

Bei vielen Stadien hatte ich das Gefühl: Das kann er doch schon längst. Warum macht er es nicht alleine? Egal ob es ums Klo gehen, selbst anziehen, alleine schlafen, Butterbrot schmieren,...  geht - Geduld ist gefragt.
Denn es kommt der Tag, da findet man das Kind morgens nur mehr so. Lesend zum Beispiel.

Auch sonntags, was mich direkt zu meiner doppelten Sonntagsfreude führt.
Erstens freue ich mich, dass er sich selbst seine Abenteuer im Kopf beschaffen kann.
Zweitens freue ich mich, dass mein Frühaufsteher - so gegen 5 und 6 Uhr - ein erfüllende Beschäftigung hat. Und vorallem sonntags ist meine Freude riesig.


Wimpel-Freude


Eines der schönsten Dinge beim Bloggen ist es Post von anderen Bloggerinnen zu erhalten. Ich finde das Herumstreunen in dieser digitalen, abstrakten, fremden Welt beschert mir unglaublich viele greifbare, zauberhafte, ganz nahe Momente. Das ist unglaublich schön!

Kirstin von Augusthimmel hat anlässlich ihres fünften Blog-Geburtstags lauter Kostbarkeiten verlost. Für den kleinen Fuchs habe ich mir die Wimpelkette ausgesucht.

Als das Päckchen, mit äußerst liebevollem Kärtchen, bei uns ankam wanderten wir eine halbe Stunde durchs Haus um einen feinen Platz für die Kostbarkeit zu finden... er vorne - ich hinten - dazwischen die Kette... das kleine Füchslein wollte wirklich alle Räume durchtesten! Schließlich wurde es das Glasgeländer: "Denn die ist ja auch hinten so schön! Das sieht sonst ja niemand!"

So erfreut uns nun die bunte Seite beim Stiegensteigen. Die Rückseite aus lauter grünen Musterstoffen, die so hervorragend zu den ganzen Rot-orange-Tönen passen, lacht uns im Wohnzimmer entgegen. Das kleine Füchslein und ich sind ja dekomäßig recht schnell zu begeistert, aber selbst mein Mann streichelte drüber und meinte anerkennend: "Was für eine Arbeit!" Danke!



Tragobert Leiberl


Vor Jahren habe ich zu diesem genialen Kinderbuch von Franz Sales Sklenitzka eine Tasche genäht. Und dann eine Kinderhose und daraus ein Täschchen. Ihr seht schon - ich mag das Buch! Der Drache Dragobert ist die Hauptfigur des Buches. Entgegen unserer Mundart haben wir einfach D zu T geschärft. Und so wird aus Drago-bert das doppeldeutige Trago-bert.




Eine liebe Freundin vom kleinen Fuchs hatte Geburtstag. Sie ist eine große Drachenliebhaberin! Da das Buch für Leicht-Fortgeschrittene-Erstleser gerade perfekt ist, haben wir ein Freundesleiberl kreiert und natürlich auch das Buch dazu verschenkt.

Schnitt ist wie so oft Tomboy. Der eine Meter dunkelblaue Stoff hat für zwei Shirts einfach nicht gereicht. Deshalb hat ein Shirt einen anderen Rückenteil: grüne Drachenschuppen. Die beiden Drachenkörper sind mit Volumenvlies verstärkt, daher sind die Tragoberts herrlich plastisch.

 

Oktober 12tel 16


Ich musste bis Ende des Monats warten um ein wenig Laubfärbung aufs Bild zu bringen. Schön langsam taucht es wieder hinter den Bäumen auf, das Loisium.

Jemand hat eine neue Sitzgelegenheit ist ins Bild gerückt, ein Stahlsessel. Im Sommer hab ich ihn mal probiert und festgestellt, er ist mehr hübsch denn bequem. Ein Stahlsessel Ende Oktober ist nicht sonderlich verlockend - aber als hübsches Sesselobjekt kann er das ganze Jahr am Gelände glänzen.





fuchsige Pyjamahose


In den letzten Wochen haben zwei von drei langen Pyjamahosen nach Jahren das zeitliche gesegnet. Sie stammen noch aus jener Zeit, in der ich mich noch nicht traute Gewand für mich zu nähen.

Was für ein tolles Gefühl das einfach zu können! Mit ein bisschen Zeit (an der mangelts meist) einem tollen Stoff (Bio-Sommersweat von Lillestoff) und einem guten Schnitt (mein eigener) ist das wirklich ein Kinderspiel. Gut, ein wenig Übung spielt auch noch mit. Aber die bekommt man, wenn man eigene, passende Schnitte entwickelt :-)

Aus akutem Hosenmagel war ich mit meiner Pyjamahose auch schon beim Pilates. Ist nicht weiter ungut aufgefallen.


Mmi... meine Haube!


Für die paar Millionen deutsch Sprechenden unter euch die sich jetzt wundern...
Haube = Mütze
Liebe Grüße aus Österreich ;-)

Ab jetzt ist Haubenzeit! Fürs nächste halbe Jahr gibt es mich nur mit  Kopfbedeckung im Freien, meine Ohren sind ziemlich empfindlich. Deshalb hatte diese Haube schon im Sommer einen Kurzauftritt... das antizyklische Arbeiten und ich sind ganz dick. Im Urlaub an der Nordsee war sie eine Woche lang mein liebstes Accessoire.


Das Haube sieht aus wie gestrickt - ist aber gehäkelt. Der Stich ist unglaublich einfach, aber effektvoll. Die Mütze ist in Runden, aus halben Stäbchen, gehäkelt. Eingestochen wird aber nicht in beide Maschenglieder,  sondern inden Faden der dahinter liegt, der Stäbchen Faden. Fertig. Das wars! Eine wirkliche Anleitung für die Mütze gibt es nicht. Ich habe begonnen einen Kreis zu häkeln, so lange bis der Umfang des Kreises meinen Kopfumfang hatte. Ab dem Zeitpunkt wird nur mehr gerade gehäkelt. Im Grunde entsteht ein Töpfen das man sich aufsetzten kann.

Ein Knäuel Sockenwolle, von dem ein wenig gefehlt hat, habe ich verbraucht. Gefüttert ist die Haube mit einem dünnen, grauen T-Shirt, so ist sie ziemlich winddicht. Mit diesem fröhlichen Teil, das einfach zu allen erdenklichen Jacken passt, stapfe ich nun fröhlich durch den Mittwoch.



Super-Helden-Hose

Mein Körper schwitzt nicht gerne.
Barbara Schöneberger


Meiner auch nicht. Aber nach Jahren des maximalen Bewegungsminimalismus muss ich mir eingestehen, dass Fitnessgrad und Spiegelbild nicht mehr zu mir passen.

So habe ich im Sommer eine Bewegunsinitative gesartet. Das was ich als "Sport machen" bezeichne, würden andere nicht mal als Bewegung erkennen. Meine neue Pulsuhr zum Beispiel. Angeblich erkennt sie Sportarten selbst. Tsss! Ich muss zugeben bei Radfahren, Gehen, Stiegen stiegen gilt noch immer: Ich schwitze nicht gerne. Aber bitte - ich mach es immerhin schon. Das könnte meine Pulsuhr doch anerkennen!

Eine Sache habe ich neu für mich entdeckt. Es ist echt anstrengend und -oho!- es macht mitunter auch Spaß. Echt jetzt.
Pilates tut mir gut und da schaff ich es dabei zu bleiben. Nur meine Kleidung hinkt der Bewegungsoffensive entwas hinterher. Bis jetzt gingen kurze Hosen ganz gut, aber die Zeit ist vorbei. Lange Hosen müssen her. So wie diese hier aus Sommersweat nach eigenem Schnitt.


Nach jeder Pilates Stunde bin ich fertig, aber ich fühle mich super. Heldenhaft fühle ich mich. Vielleicht liegt das an der geheimen Unterstützung der Superhelden?


8-Jahres-Geburtstagsoutfit










Der kleine Fuchs ist unfassbare 8 Jahre alt geworden. Wie in den letzten Jahren auch, hat er für den großen Tag eine Gewandbestellung bei mir aufgegeben. Die Themen der letzten Jahre waren zum Beispiel Fuchs - Pinguin - Fünf - Eisbär. Heuer, mit 8 lautet der Auftrag: Party. genauer: coole Party
Als Gewand?
Ja, Party als Gewand. Bunt soll es sein. Und cool.
Öhhhmmm...


Also habe ich den Siebdruckrahmen ausgepackt und auf weißem Stoff einen einfachen Fuchs ausgeschnitten. Ich habe ihn unter den Rahmen gelegt und drübergespachtelt. Ganz easy! Beim Abziehen ist mir aufgefallen, dass noch recht viel Farbe im Sieb war. Und dann kam sie, die beste Eingebung der letzten Zeit:
Ich habe den Rahmen rasch auf den Jeanszuschnitt geknallt und mit Weiß darübergespachtelt. Sieht bombig aus!

Hose: Bo
Kurzarmshirt: Tomboy
Langarmshirt: Ottobre 3/14
Um das Langarmshirt noch cooler (so ein blödes Wort!!!) zu machen habe ich für Ärmel und Kapuze Jeans-Jersey verwendet. Die Sinnhaftigkeit dieses Stoffes hat sich mir noch nie ganz erschlosssen, ich muss aber zugeben in dieser Zusammenstellung sieht er... äh... cool aus.


Unsere Bo hat, wie so oft, selbstgebastelte Vordertaschen und einen Gummibund mit Zipp. Ich finde der Schnitt sitzt einfach toll am Kind und vorallem der Schwung der rückwärtigen Taschen ist super. Man beachte bitte das Schreibschriftmonogramm! Achtjährige können ja jetzt schon Schreibschrift lesen...


September 12tel 16


Angekommen am 12tel Platz suche ich mir jedes Monat den Bildausschnitt und drücke ab. Oft. Sehr oft. Dieses Monat sogar sehr, sehr oft, die Famile hatte mal Geduld sich durch den Bildausschnitt zu bewegen. Zu Hause habe ich mir sehr schwer getan DAS Foto zu finden. Also zeige ich euch einfach viele.


Weinbauer-Onkel erklärt dem Kind die Septemberarbeiten im Weingarten.



Da es bis zur Lese noch ein wenig dauert werden eben Zwetschken genascht.

Der 4-Jahres-Blick, wie immer eine große Freude!