Jänner 12tel 2016

30. Januar 2016

Wenn man meinen 4-Jahres-Blick betrachtet, dann könnte man meinen bei uns ist der Jänner schneereich. Wirklich viel Schnee - den ganzen Jänner über! - gab es nur 2013 im Garten. Der Waldrand 2014 kann nur mit interessanten Wolken punkten. 2015 und 2016 reichte es wenigstens zum Toben. was man auch gut sehen kann: Es ist düster bei uns im Jänner. Die Sonne lässt sich meist nicht all zu oft blicken.



Meinen neuer 12tel Blick befindet sich in Langenlois, ihr blickt auf das beliebte Ausflugsziel Loisium. Der Kubus ist der oberirdische Teil der Weinerlebniswelt. 

Die Fassade ist zur Gänze aus Aluminum. Sie kann mit etwas mehr Licht als an diesem Tag wirklich wundervoll aussehen! Unter der Erde erstreckt sich das 900 Jahre alte Kellerlabyrinth, das sich im Grunde durch die ganze Langenloiser Altstadt zieht.


Der Kubus steht auf einem Plateau über der Altstadt, dann geht es aber noch richtig hoch hinauf, auf den Schiltinger. Oben am Schiltinger liegt die Katastralgemeinde Schiltern. Der Weg durch die Weingärten ist gesäumt mit unzahligen Wissenstationen und Kunst-Installationen. Am Bild kann man nur erahnen, wie fein der Kubus aussehen kann. Ihr konnt den Kirchturm entdecken, links davon befindet sich das Loisium. Die sehr spärliche Sonne dieses Winternachmittags bringt eine Seite zum Spiegeln.


Auf dem Hochplateau ist in den letzten Jahren eine große Siedlung entstanden (hinter mir). Früher war der gänzlich frei stehende Kubus wesentlich beeindruckender, aber der Siedlungsname "Lange Sonne" ist Programm! Meine Schwester hat eine Wohnung dort. Das ist auch der Grund warum ich mich für diesen Blick entschieden habe. Ich hatte fototechnisch interessantere Blicke im Auge, aber so "muss" ich einmal im Monat fotografieren und ein Spiele-Nachmittag ist die nette Nebenerscheinung.



Ich freue mich schon so auf eure neuen Ein- und Ausblicke. Wie immer bei Tabea - danke dir!

Putz-Pinguin

29. Januar 2016
Ich putze nicht gerne.

Aber wenn so ein kleiner Putz-Pinguin
das Bad unter Wasser setzt
ist das doch irgendwie zauberhaft.

I hate to clean the house.
But with this little penguin it works. 

Dezember 12tel 2015

20. Januar 2016

Normalerweise fallen mir Jahreswechsel sehr leicht. S
Sie sind mir nicht wichtig, es ändert sich ja nur eine Zahl an der Einerstelle. Das wirklich große Fest zu dieser Zeit ist Weihnachten für mich, Silvester ist mir echt egal. Vorsätze wälze ich keine - ich kenne mich zu gut. Änderungswünsche brauchen den richtigen Zeitpunkt, einen von mir gewählten. Jahresanfänge beschäftigen mich nicht sehr. Ich freue mich einfach auf das was kommt.

Aber heuer ist das irgendwie anders.  Es fällt mir schwer das Jahr 2015 loszulassen - ich habe das Gefühl es noch nicht verlassen zu haben. Es war kein leichtes, unbeschwertes Jahr. Es hat einige Abschiede beinhaltet. Abschiede von Träumen und Personen. So trüb das nun klingt, es fallen mir auch unzählige wundervolle Begebenheiten in diesem Jahr ein - mein Glas ist eben tendenziell halb voll statt halb leer.

Zum Jahresende hin ist mir das Jahr richtiggehend in den Fingern zerronnen. Schön langsam klaube ich die Fäden wieder auf und webe mir ein Ende.

Ein Abschluss - auf den ich mich richtig gefreut habe - ist die Vollendung meines 12tel Blickes. Der genaue Blick auf Summeres Weinkeller endet bei Prachtwetter und einigen Schneeflöcken. Dadurch wird die Fotoschleife so richtig schön rund!

Es ist bereits der Dritte 12tel Blick! Wehmut und Freude mischen sich auch hier kunterbunt durcheinander.







Doch Mittwochs - wie auch an anderen Tagen - möchte ich den Tag mit guten Gefühlen beenden. So weh er tut, mein Gartenblick 2013 - er stimmt mich dankbar und fröhlich. Daher muss ich euch den November und Dezember 2013 nochmals zeigen:




Die letzte Näharbeit

6. Januar 2016

Die letzte Näharbeit des Jahres 2015 ist auch die allerletzte die ich für meine Mama machen durfte. Über den Dezember verteilt sind einige Hauben entstanden um ihren kahlen Kopf zu schützen. Schutz vor Kälte aber auch vor Blicken.
Das allerletzte Nähwerk ist gemeinsam mit dem kleinen Fuchs entstanden. Er hat für seine Oma ein Botschaft eingenäht. Zur äußeren Wärme gesellt sich also hier noch eine innerliche Wärme dazu. Und die konnte sie brauchen, meine Mama. Denn es war Zeit zu gehen.

Wir sind traurig.
Aber auch dankbar!
Dankbar, dass sie 14 Jahre ihren Mitbewohner Krebs in Schach gehalten hat, ihm nicht erlaubt hat Oberhand zu bekommen. Auch wenn viele leidvolle Tage dabei waren - sie war immer positiv. Ich kenne keinen positiveren Menschen als meine Mama! In diesen 14 Jahren ist meine Schwester erwachsen geworden, der kleine Fuchs ist sieben. Ihm war sie ein feine Oma! Ich bin so dankbar, dass sie so lange für uns gekämpft hat.

Dankbar bin ich auch, dass wir sie in den allerletzten Tagen begleiten konnte. Sie lag im Krankenhaus Krems, auf einer ganz normalen Station. Die Art wie Schwestern, Ärzte, Pflegehelfer, Reingungsdamen mit ihr - und uns Angehörigen - ungegangen sind, das war äußerst achtsam. Das ganze Umfeld war wesentlich liebevoller als ich es mir zu wünschen gewagt hätte. Tag und Nacht, einfach immer, war jemand von uns bei ihr. Was für ein Segen!

Diese Zeit des Abschiednehmens war eine intensive. Emotional und zeitlich eine Hochschaubahn der Gefühle. Doch in dieser traurigen Zeit waren auch unglaublich viele kleine, feine Begebenheiten verborgen. Ich habe das Gefühl in diesen Tagen einige kleine, feine, immatrielle Schätze gesammelt zu haben. Ich bin mir sicher das musste so sein. Diese Kleinigkeiten wollte Mama uns noch mitgeben. Danke!

Mittwochs mag ich...

9. Dezember 2015
... Überraschungen
... ein Geschenk das einfach so, grundlos, zu mir findet.
... Bloggerinnen, die an mich denken.

Mittwochs mag ich nicht
... die Erkenntnis woher mein Blognamen-Spruch stammt.



Andrea - Holunder - hat den Buchtitel gelesen - an mich gedacht - und das Büchlein verschickt. Ein paar Tage war ich recht sprachlos glücklich. Jetzt hab ich ein paar Buchstaben gefunden und sage ganz beseelt: Danke!

Das Büchlein ist einfach ein Volltreffer. Ich mag Sprichwörter und Redewendungen, ich weiß auch gerne woher sie kommen und was dahiner steckt. Abgesehen von meinem Blognamen ;-) So ein bissl obergscheite Phrasen in einem Gespräch einstreuen, das mache ich gerne. Das Feinste ist aber das Gefühl, dass sie an mich gedacht hat.

Gut, das muss wohl auch noch gesagt sein: Verflixt und zugenäht kommt entweder von schlagenden Burschenschaften. Jemand bekommt einen Schmiss - verflixt! ...dann muss die Backe genäht werden... na ja. Nicht meine Welt.
Irgendwie noch schlechter... verflixt - ein Kind ist unterwegs... also wird der Hosenlatz zugenäht.

Wer jetzt pikiert ist und auf Nadeln sitzt, wem meine fadenscheinigen Argumente  gegen den Strich gehen, der soll nur im Schneidersitz mit dem Shuttelbus, der hoffentlich gut in Schuss ist, Blau machen.

Da ich nur mehr Flausen im Kopf habe, werde ich jetzt die Leine ziehen.


Christbaumkugeln

4. Dezember 2015

Ich bin mit dem kleinen Fuchs unterwegs.
"Wollen wir uns eine schöne Kugel kaufen?",  frage ich.
Verständnisloser Blick: "Uns bringt ja immer das Christkind die Kugeln..."
Ja. Eh. Betrachten ist auch schön!

Fuchs du hast die Gans gestohlen

3. Dezember 2015

Seit gut zwei Monaten ist dieses Leiberl nun fertig und dämmert in den tiefen meines Kastens dahin. Warum?
Nicht etwa wegen der scheußlichen Passform. Wer mag kann die Ich-will-auch-ein-Raglan-Leiberl-Geschichte hier nachlesen.

Nein, nein!

Die Geschichte spielt montags. Ich komme mit dem frisch genähten Shirt in die Schule, ein leichtes Jäckchen darüber. Die Fuchsohren blitzen gerade mal so raus. Der erste Schüler, D., bemerkt: "Du hast ja eine neues Leiberl! Was ist denn da drauf?" "Das zeige ich euch im Morgenkreis", ist meine geheimnisvolle Antwort. Ich wollte nicht 20 extra Bestaunungen, so viel Ahs und Ohs sind fürs Ego fast schon zu viel.

Der Morgenkreis beginnt, die ersten Kinder erzählen vom Wochenende, dann kommt C. dran.

"Ich muss euch was erzählen."
Eindringliche Stimme, gekonnter Augenaufschlag.
Ich freue mich auf die Geschichte, weiß ich doch dass C. ein wirklich gutes Erzähltalent hat.

"Es ist was wirklich Schlimmes passiert."
Dramatischer Seufzer folgt.
"Nicht, dass ihr euch fürchtet,..."
Dramatische Pause.
Ich überlege ob ich schon mal die Taschentuchpackung holen soll.
C. ist einfach ein begnadeter Gschichtldrucker.

"Ich war bei meiner Oma. Die hat ja drei Gänse..."
Aaaaaahaaaaa?

"Also sie hat drei Gänse gehabt. Jetzt..."
Laaaange Pause.
 "Jetzt lebt nur mehr eine."
Ich habe ganz unauffällig meinen Zipp ein Stückchen höher geschoben
und das Tuch ein wenig tiefer gezupft.

"Überall sind die Federn rumgelegen.
Meine Oma hat gemeint, da ist bestimmt der Fuchs gekommen."
Ab da hab ich nur mehr inständig gebetet, dass D. mein Leiberl vergessen hat...



Hat er auch! C.s Talent sei Dank war meine Wochenendgeschichte vollkommen überflüssig. Nun ist wohl ein wenig Gras über die Sache gewachsen. Nun traue ich mich es anzuziehen.

Advent.mail.art.2015

1. Dezember 2015

Katzische Gelassenheit ist auf meiner heurigen Adventpost zu sehen... 
Die ist auch wirklich angebacht, wenn ich meine Drucke berachte. Zufrieden bin ich heuer so gar nicht damit! Der Druckstock - ein Getränkekarton - hat die Farbe sehr schlecht angenommen. Liegt es an der Acrylfarbe oder an der Art des Getränkekartons? Mein allererster Probedruck entstand mit einem Milchpackerl. Die Ergebnisse gefallen mir besser. Da Milchverpackungen bei uns aber alle eine kleineres Format als A6 haben, habe ich schließlich mit einem Orangensaft-Packerl gedruckt. Im Grunde ist es eine ganz einfache Art eines Tiefdrucks: In den Karton das Motiv mit einem Kugelschreiber eingravieren, mit Farbe einstreichen, abdrucken.


Das wäre mein erstes Motiv gewesen. Hätte ich doch besser das verschickt? Ich dachte das schlechte Druckergebnis läge an einem zu Viel an Linien. Da ich aber diesmal den Reigen der Adventpost eröffnen darf, war meine Experimentierzeit recht beschränkt. Also: katzische Gelassenheit. Ich weiß, dass sich meine 23 Mitpostlerinnen sehr freuen ihre erste Karte in Händen zu halten - ob perfekt oder nicht - der Advent hat begonnen! Wünsch euch eine feine Zeit!





Ahoi nach Köln und in die restliche Welt

25. November 2015

Mittwochs mag ich... Grüße nach Köln schicken!
Astrid von Le monde de Kitchi - eine Kölnerin - hat dem kleinen Fuchs im Sommer ein Stoffgeschenk gemacht - den Ahoi Fuchs! Der Stoff ist gerade zu dem Zeitpunkt eingetrudelt, als ich mein This is not okay Outfit genäht habe. Und patsch, schon waren MEINE Ärmeln daraus zugeschnitten. Selbstverständlich hat der kleine Fuchs auch ein Shirt bekommen - nur gezeigt haben wir es noch nicht. So können nun Mutter und Sohn im Partnerlook wandeln.


kleiner Fuchs: Shirt Tomboy, Hose Ottobre
Eva: Shirt Shelly



Nadelkissentausch

17. November 2015

Heute zeige ich euch meine Nadelkissen für den Tausch, sie sind zu Christinas Regenbogenwelt gewandert! Ich hab mich sehr über meine Tauschpartnerin gefreut. Wer den Regenbogen schon im Namen hat, der ist leicht zu benähen!



Christina hatte, so wie ich, großen Bedarf. Außerdem konnte sie sich nicht entscheiden ob ein Brief besser wäre... oder doch eines für die Hand... oder...







Dieser Tausch zeigt wieder mal: Geteilte Freude ist doppelte Freude! Ich hatte wirklich Vergnügen bei der Herstellung und habe selbst unfassbar geniale bekommen. Schaut mal hier. Mein Tauschpartnerin I & DU hat mir gleich VIER geschickt. Es sind unfassbar geniale Formen!


Vier auf einen Streich

15. November 2015

Vier auf einen Streich - da wird selbst das tapfere Schneiderlein neidisch! Mila hat zum Nadelkissentausch angeregt, vielen lieben Dank für deine Organisation! Bis jetzt hab ich noch keines besessen. Ein unhaltbarer Zustand! Das hat meine Tauschpartnerin I & DU wohl auch so gesehen und mir gleich vier, ja VIER, Nadelkissen geschickt. Das Füchslein hat beim Auspacken geholfen. Die Freude über die beigelegten Süßigkeiten ist in diesem Stoffreigen glatt ein wenig untergegangen... und das will was heißen!





Und nun in ihrer neuen Umgebung! Ich bin so platt! Liebe Karin, hab tausend Dank! Ich freu mich unglaublich! Diese einzigartigen Formen sind so zauberhaft!

Reflexionen

13. November 2015

Reflexionen am Küchentisch können verschiedener Natur sein.

Wald4tel.4Mädls.4Taschen.

12. November 2015



Susanne -mamimade- war ein wenig neidisch auf meine Schuhe. Schuhe waren ihr nicht geheuer... also hat sie uns zu einem Taschenworkshop überredet. Gut, was macht man nicht so alles für Freunde...




Anneliese -kitzkatzDesign- musste mit. Ihr war auch was nicht geheuer: So wenige Nähte mit der Maschine, so viel Arbeit mit der Hand. Pffff! 



Claudia -JULA- war auch was nicht geheuer: Ein Hammer beim Taschennähen? Gehört der auf den Finger? 




Ich gebe es zu, auch mir war etwas nicht geheuer: Eine Tasche ohne Fuchs. Geht so was überhaupt? Wahrscheinlich. Aber man muss ja nicht alles im Leben ausprobieren. Da die ausgefuchste Seminarleiterin eine ganz liebe Fähe ist hatte sie Verständnis mit uns.




Eine Ungeheurlichkeit bleibt noch zu erwähnen: Da war auch ein Mann! Aber ein ganz ein lieber. Trotzdem hat er sich lieber hinter der Kamera versteckt. 4 Mädls, 4 Taschen und das alles im Wald4tel... ob er sich das nochmals mit Schuhen antut? Ich hoffe es!
 


Fuchs - Kosmetiktasche

10. November 2015
Was macht man, wenn man mit drei Näh-Nerd-Freundinnen auf ein Seminar fährt und eine 25 Jahre alte Plastik-Kosmetiktasche besitzt? Nähen. Und zwar flott! Denn das Seminar ist ja erst seit einem dreiviertel Jahr gebucht. Und die Notwendigkeit einer neuen Tasche besteht ja auch erst seit drei, vier Jahren...
Die Umsetzung braucht dann einfach doch immer einen konketen Anlass.



Verwendet habe ich den Farbenmix Schnitt Rot und diese alte Kinderhose. Die Applikation ist das Erkennungs-Bildchen des Blogs. Ein Upcycling der Hose war daher seit Ewigkeiten selbstverständlich.


Neu an dem Tascherl sind nur der Zipp und die zwei oberen blauen Stoffstreifen sowie das rote Innenfutter. Die Hosentaschen der alten Hose bieten nun weiteren Stauraum für Kleinzeug.


Bestimmt seid ihr gespannt was vier Nähverrückte gemeinsam angestellt haben... Geduld. Geduld. 

Schon den Katalog bewundert? Nein!!! Hier lang!
 

This is not okay - Katalog

4. November 2015


Ich trage am heutigen Me Made Mittoch die Herbstausgabe meines This-is-not-okay-Outfits. Zur Feier des Tages, der Katalog ist nämlich erschienen! Der Nähblogger-Katalog. Hier kannst du an den Anfang der Geschichte hüpfen.

Eine Botschaft des Kataloges ist:

Kenne den Wert deiner Kleidung
und nicht nur den Preis.

Den Teilnehmerinnen des MMM ist das eine Selbstverständlichkeit. Wer in mühevoller Handarbeit selbst etwas herstellt, der überlegt sich genau ob er es braucht. Lest den Katalog, teilt ihn über alle möglichen Kanäle. Ich bin nur eine von 284 Damen im Katalog, wir alle rufen: This is not okay! Wir wollen, dass Kleidung auch im großen Stil fair Produziert wird! Jede Näherin soll unter menschlichen Arbeitsbedingungen ihr Auslangen finden!

Und wer meint er sei zu klein und unbedeutend, dem lege ich dieses Zitat ans Herz:

Falls du glaubst, dass du zu klein bist,
um etwas zu bewirken,
dann versuche mal zu schlafen,
wenn eine Mücke im Raum ist.
Dalai Lama.

Nachhaltig ist es gut zu kombinieren und nicht ein Outfit nur eine Saison zu tragen. Deshalb zeige ich euch heute die Herbst-Variante. 

mein sommerliches Katalog-Outfit:
Shirt: Shelly, hier und da
Hose: nach eigenem Schnitt
Schuhe: selbst gemachte Waldviertler

mein herbstliches Outfit:
Loop: genäht zu dieser Shelly
Jacke:  Lady Bella
Shirt: Shelly, hier und da
Hose: nach eigenem Schnitt
Schuhe: gekaufte Waldviertler


An alle Näher und Nicht-Näher wendet sich unsere Botschaft:

Blättert den Katalog durch!
Staunt!
Teilt den Katalog!
Denn es ist nicht okay
wie die Bekleidungsindustrie momentan funktioniert!