Hexagons

So fest vorgenommen habe ich mir die Mustermittwoche...
So gefreut habe ich mich über das Thema Hexagons! Schließlich hat mich vor ein paar Monaten das Fieber gepackt...
Und dann schaff ich es doch erst am allerletzen Abdruck - Schon ein wenig vorausschauend, denn mein Jänner wird Weiß statt Grau.


große Hexagons

Geschnitzt aus einem Abfallrest. Hab ich auch in Gelb gedruckt (aber noch unschärfer als das fotografiert), schaut ein wenig nach Zitrone aus.

kleine Hexagons
Gedruckt mit einer Bleistift-Rückseite. Passt ja auch schon ins nächste Muster-Monat! Wirklich seeeehr vorausschauend!


Jänner.Herzblock... mit klitzekleiner Ehekriese

6 Köpfe 12 Blöcke, Jännerblock Herz, Row by Row Quilt

Heuer möchte ich beim 6-Köpfe-12-Blöcke-Projekt mitmachen. Jedes Monat wird ein Patchwork-Block in zehnfacher Ausführung genäht. Am Ende des Jahres hat man eine Patchworkdecke.

Geburtstagsdecke - pro Tag ein Stoffstück, bedruckt mit den Geburtstagen

Ähnliches habe ich 2014 schon mal gemacht. Meine 365er-Geburtstags-Decke ist entstanden. Jeder Tag hat ein Fleckerl. Geburtstage werden auf das Fleckerl gedruckt.

Geburtstagsdecke - pro Tag ein Stoffstück, bedruckt mit den Geburtstagen

Das Farbkonzept: Jedes Monat hat ein Farbe. Am Anfang helle Töne, am Ende des Monats dunkle Töne. Bei der diesjährigen Decke wollte ich das Farbkonzept übernehmen, das heißt mein Jänner startet mit Grau. Und dann kamen die Herzen. Herzen und Grau? Ich war schon versucht mein Farbschema über den Haufen zu schmeißen, aber nun habe ich mich entschieden dabei zu bleiben. Und rosa Herzen kann ja wirklich jeder.

Patchwork Herz


Wo nun die Krise versteckt ist?
Im Hintergund.

Bei meiner 2015 Decke ist der Hintergrund schwarz. Erst wollte ich das auch machen, denn auf Schwarz kommen die Regenbogenfarben erst so richtig schön zur Geltung. Aber bei der heurigen Decke wird der Hintergrund viel dominanter sein. Und ich fürchte das wird mir fürs Wohnzimmer zu dunkel.

ungefärbter Deckenüberzug, gefärbter Überzug mit Kaffee und Schwarztee
ungefärbter Deckenüberzug, gefärbter Überzug mit Kaffee und Schwarztee


Als das Kind einen Nachmittag lang weg war kam mir die zündende Idee: Es gibt einige alte, geerbte Deckenbezüge vom Onkel Gerhard. Reinweiß. Ich könnte sie mit Kaffe, oder Tee, oder so... färben. Schnellentschlossen habe ich zwei verschiedene Überzüge geschnappt und mit kochendem Wasser und etwa 15 Gramm Alaun für zwei Stunden eingeweicht.

Da war noch alles gut. Fotos gibts keine (Gott sei Dank) dafür war die Aktion zu spontan.

Nach zwei Stunden habe ich eine große Kanne starken Kaffe gekocht. Außerdem zwei Kannen mit etwa 30 sehr alten Schwarzteebeuteln angesetzt... auch diese Idee ist verfolgenswert.

Die Schnapsidee kommt nun:  Patchwork-Hintegrundstoffe sind oft ein wenig in sich gescheckert und gefleckt. Das wollte ich auch. Also habe ich die Bettbezüge aufgelegt und zwischen die beiden Kaffeepulver eingestreut, eingerollt und in den dunklen, heißen Färbesud für etwa drei Stunden eingelegt.

Ich habe alles ausgewrungen, die Kaffebröserl so gut wie möglich ausgeschüttelt und den Stoff in die Waschmaschine verfrachtet. Als die fertig war hab ich mich sehr gefreut, dass der wunderschöne Gelb-Braun-Ton immer noch da war. Gewundert habe ich mich, dass gar so viele Kaffeebröserl in der Trommel waren, wo ich sie doch eh so gut ausgeschüttelt hatte.

Nun, die nicht sichtbaren Kaffeebröserl waren noch deutlich mehr. Das Zerlegen der Waschmaschine hat ganz schön lange gedauert, die Stimmung meines Mannes hat sich gar erst am nächsten Tag wieder erhellt...

6 Köpfe 12 Blöcke, Jännerblock Herz, Row by Row Quilt


Ich hoffe der Stoff reicht bis zum Jahresende. Wenn nicht, dann  weiß ich ja jetzt welchen Schritt ich weglasse. Und vielleicht sollte ich darauf warten bis Kind UND Mann das Haus verlassen haben...

Die Farbe gefällt mir sehr sehr gut. Der Stoff vernäht sich zwar ziemlich bescheiden, aber der Glanz der Jaquard Streifen und Eckerl ist super. Der Hintergrund ist damit einfärbig, aber doch lebendig. Den gewünschten Effekt hatte meine clever Stoffwahl eh schon in sich. Extra Kaffeebröserl sehr, sehr unnötig!

6 Köpfe 12 Blöcke, Jännerblock Herz, Row by Row Quilt


Im Jahr 2014 habe ich jedes Monat ein Shirt in der passenden Farbe genäht. Nach vier Jahren haben sich einige unschön verändert. Ich werde das heuer auch wieder machen! Monatsquilt + Leiberl in der richtigen Farbe! Das Shirt zeige ich euch morgen genauer.

Jänner.12tel-Blick.2018 ... das sechste Jahr!



Ein neuer 12tel Blick Zyklus beginnt, mein sechster 12tel Blick!
Unglaublich!


Zwei Gründe gibt es für diesen Blick:
 
Einerseits kehre mit meinem heurigen Blick ein wenig zum Beginn zurück. Vor sechs Jahren habe ich das Projekt mit dem Blick in den Garten meiner Eltern gestartet. Er ist nach sechs Jahren ein Blick in die Vergangenheit. Ich bin Tabea so dankbar, dass ich die Bilder habe! Ohne dem 12tel Blick hätte ich diese Serie voller Leben - und so war der Garten immer - nicht. Jetzt ist mein Garten sechs Jahre älter und schön langsam spannend zum Fotografieren. Ein Neubau-Garten braucht einfach Zeit.



Andererseits hat mir der Vorjahresblick wieder vor Augen geführt, wie leblos die Felder im Weinviertel daliegen. Keine Tiere zu sehen, nichts wächst hier ohne Absicht. Als wir vor zwölf Jahren die Grenzen unseres Grundstücks markiert haben, haben wir uns ganz bewusst gegen einen Zaun und für Sträucher entschieden. Wir wollen die Natur nicht aussperren, sondern zu uns einladen.







Ich zeige euch die Hecke, die meinen Garten umgibt. Ich stehe auf dem Nachbargrundstück. Hinter mir endet eine Siedlungsgasse, eine Sackgasse. Von dieser Sackgasse führt ein Trampelpfad übers Nachbargrundstück in unseren Garten. Durch diesen "Eingang" fotografiere ich. Beziehungsweise der Fotoapparat. Ich verwende heuer erstmals ein Stativ, deshalb werde auch ich auf den Bildern zu sehen sein. Bis jetzt hatte ich immer einen ganz fixen Punkt. Eine Hauskante, einen Zaunpfeiler,... die mir unverrückbare Fixpunte waren. Ob ich den heurigen Ausschnitt jedes Monat so genau treffe? Wir werde es sehen!

Ich freue mich heuer wieder auf richtig belebte Bilder! In und um unseren Garten herum ist immer was los. Auch mit wenig Schnee geht sich noch eine Schneeballschlacht aus. Ich freue mich aber auch auf den Augenblick, indem die Hecke den Vorhang zu macht und unsren Garten schließt. Die Tiefe in dem Bild sollte sich übers Jahr ziemlich ändern.

Mein Ruhepol

Hände bei der Hochzeit



Spielzeug


Gedanken übers Spielzeug machen wir uns dieses Monat bei Astrid.

Ich grüble schon seit Tagen, ob ich als Kind viel oder wenig Spielzeug besessen habe.
Mein Gefühl: Ich hatte viel Spielzeug.
ABER...
Viel davon war selbst gemacht. Als Kind habe ich das nicht immer geschätzt.


Das große Haus am Foto ist selbstgemacht, das Püppchen im Vordergrund auch.


Auch dieses Haus ist klarerweise selbst gemacht!


Gute 30 Jahre später: Das kleine Haus wird noch immer bespielt. Mein Sohn hat Müllbär und Mülltiger einziehen lassen. Innen wurde einmal neu tapeziert, die Türe repariert, aber die Fassade ist noch original.


Ich habe unglaublich viel  mit Bausteinen und Lego gebaut. Alles davon wurde aufgehoben und 35 Jahre später...


...noch immer werden die Steine verbaut.
Diese beiden Zeitsprünge zeigen ganz wesentliche Werte, die mir mit Spielzeug mitgegeben wurden:
Behandle es pfleglich!
Alles hat seinen Wert!
Selbstgemachte Dinge sind nochmals wertvoller - nicht vom Preis, aber von der Bedeutung.


Ich habe sehr viel mit Alltagsgegenständen gespielt. Ich durfte immer sämtliche Küchenladen ausräumen und kochen. Ich durfte auch mit essen spielerisch umgehen - wenn es dann gegessen wurde. Dinge spielerisch, kreativ zu betrachten - das habe ich definitv von meiner Mama gelernt. Seht euch doch mal das Erntedankfoto aus dem Kindergarten an:


Alle halten ein Körberl in der Hand. Ich bin das Mädchen im lila Kleid - selbstgenäht von der Oma - und mein Erntedank-Ding ist doch einfach toll! Ich habe ein ganzes Maxerl mit. Liebevoll zusammengebaut und nicht nur schön aufgeschlichtet.


Stunden habe ich in Autos verbracht. Ich alleine im Auto. Hinterm Lenkrad oder im Kofferraum. Neuwagen habe ich wegen ihres Geruchs besonders geliebt. Diese sonderbare Vorliebe kommt daher, dass meine Eltern ein Autohaus besaßen. Autos waren einfach immer da - Zeit nicht so sehr. Etwas gabs bei uns auch immer: Schachteln von Ersatzteilen. Die waren mitunter echt riesig - die Fülle an Schachteln war echt ein Hit!


Ich hatte nie nur spezielles Mädchenspielzeug. Es war für mich ganz natürlich mit Flugzeugen und Autos zu spielen.

Als Kind hatte ich nicht das Gefühl viel Spielzeug zu besitzen. Ich denke meine Freundinnen hatten viel, viel mehr. Vorallem Sachen dir gerade modern und angesagt waren. Meine Mama stand da wohl oft auf der Bremse und hat sich immer wieder gegen Spielsachen gewehrt. Meine erste "echte Barbie" (kein Werbegeschenk) hab ich mit zehn bekommen. Die Gründe waren wohl sehr feministische, pädagogisch wertvolle. Ich habe damals natürlich nur gesehen was ich NICHT bekomme.
Die kritische Einstellung zu Spielzeug habe ich über die Jahre wohl inhaliert... ich fürchte mein Sohn "leidet" unter meiner ökologischen, feministischen Grundhaltung ebenso.

Vielleicht wird er es mir auch einmal danken.

Biesen zu Omas 90er

Fototasche, Biesen und Spitzen

Biesen sind das Thema der Jänner-Stoffspielerei. Bei Biesen muss ich sofort an meine Oma denken. Meine Oma war Schneiderin in Spitz in der Wachau und hat wohl hunderte Dirndl genäht. Bis vor etwa 10 Jahren hat sie emsig gearbeitet.

Fototasche, Biesen und Spitzen
Fototasche, Biesen und Spitzen

Mitte Jänner feierte sie ihren 90. Geburtstag. Geschenkt haben wir ihr ein Täschchen voller Fotos. Außen ist das Täschchen die Schürze und die Bluse, innen der Leib. Die lila Blümchen stammen vom Dirndl meiner Schwester, es ist wohl das letzte Dirndl das sie genäht hat. Der einfärbige Lilastoff ist ein Restl von einer meiner Schürzen. Sie enthält auch das Stoffspielereithema, die Biesen. Die Spitzen hat mir meine Oma vor vielen Jahren geschenkt. Der Zwirnknopf ist zwar ganz neu, aber von der Technik her auch auch herrlich alt.

Uroma beim Betrachten der Fotos
Ein Blick über Omas Schulter, beim Betrachten der Bilder. Könnt ihr die zwei Kinder erkennen? Es sind mein Onkel und meine Mama, Ende der 50er Jahre in Wachauertracht. An nahegelegene Dinge erinnert sich meine Oma nicht mehr gut, aber dieses Bild - zwei ihrer Kinder in Tracht - das ist ganz nahe. Auch wenn sie sich an die Herkunft der Stoffe und ihre Trägerinnen nicht so genau erinnert, die Hände haben sich beim Streichen über Biesen und Zwirnknopfe an etliches erinnert. Innerlich, es war in ihrem Gesicht zu sehen. Stoffliche Erinnerung - schön ist das!

In den nächsten Tagen gibt es noch ein weiteres Biesenstück. Biesen auf Jersey - einem Stoff den meine Oma nie verarbeitet hat. Der war ihr immer "zu zahrad". Ich möchte heuer bei allen Stoffspielereien dabei sein und lernen und wachsen an den Themen. Ob Biesen und Jersey funktionieren, das hat mich interessiert.

Mein Lieblingsplatz


Faltstern und Christbaum im Wohnzimmer
Ich bin gerne zu Hause. Ich nehme euch heute in mein Untergeschoß mit. Küche - Essplatz - Wohnzimmer... alles ein Raum.

Christbaum im Wohnzimmer

  • Ich mag das viele Holz.
  • Ich mag die warmen Farben an den Wänden und den Möbeln.
  • Ich mag die "viele Luft" in dem Raum.
  • Ich mag die Felxibilität der Möbel, dauernd rutschen wir rum und stellen um.
  • Ich mag die Offenheit der Möbel. Es gibt, außer in der Küche, nur offene Regale, keine einzige Kastltür versperrt und versteckt den Inhalt. Es ist alles IM Raum, nichts weggesperrt.
  • Ich mag das viele Licht, das durch vier große Türen hereinfällt.
  • Ich mag die Lampen über dem Esstisch und dem Küchenblock. Hier lassen sich Kostbarkeiten ausstellen. So wie der Stern, den ich von Rita bekommen habe.
  • Ich mag den Ofen.
  • Ich mag die leeren Wände. Mein Mann und ich haben weitgehend den gleichen Einrichtungsgeshmack: Holz, warme Farben. Bei den Bildern hat es sich schon immer gespießt. Mir kann es gar nicht verrückt und wild genug sein, meinetwegen noch eigene, große Fotos. Mein Mann hätte gerne "schöne" Bilder, "die was darstellen". Wir haben in den 16 Jahren die wir uns kennen, noch keines gefunden, das beiden gefällt. Und damit wird einfach nix aufgehängt. Was mich anfangs gestört hat schätze ich nun sehr. Bei uns kugelt so viel rum, alles ist farbig - mittlerweile will ich gar keine Bilder. Ich glaube wir brauchen die Wände als ruhigen Konrapunkt.

  • Manchmal mag ich den Kochgeruch nicht.
  • Manchmal mag ich den Platz des Fernsehers in diesem Raum nicht. Ist er eingeschaltet, kann man sich ihm schlecht entziehen. Mann und Kind müssen manchmal mit Kopfhörern fernsehen.
  • Manchmal mag ich die Offenheit des Stauraumes nicht. Es gibt keine einzige Kastentüre, hinter der man schnell Unordnung verbergen könnte... Diese Fotos stammen vom 24. Dezember - nach einer dreitägigen Aufräumtour ist unser Wohnzimmer so aufgeräumt wie nie. Na ja, in einem Jahr dann wieder...



Meine Straße

Meine Straße ist herausgeputz!

Meine Straße ist heute unser Festplatz. Absperrung? Nicht nötig! Die zwei Autos pro Stunde werden uns nicht stören!

Das kleine Füchslein wird 7 Jahre alt.

Eifriges Schmücken, denn...

... das Geschenk wird bald kommen.

Allerletzter Schönheitsschliff für meine Straße...

... sie kommen!

Die Stadmusik Hollabrunn findet sich zu einem Geburtstagsständchen ein.

Der kleine Fuchs hat das Gewinnspiel der Stadtmusik gewonnen.

Stolz ist das Füchslein, entzückt sind die Gäste, erfreut sind die Musiker, die Straße schwingt und klingt.

Bis der letzte Gratulant unsere Sraße verlässt... das dauert noch ein Weilchen.

Meine Stadt

Tell a Story!
So lautet das Jahres-Fotoprojekt bei Frühstück bei Emma. Jede Woche ein Foto, mal mit mehr, mal mit weniger Text. Ich freue mich auf diese fotografische Sicht des Jahres. Am Beginn des Projektes verorten wir uns mal:

Hollabrunn vom Aussichtsturm - Koliskowart

Meine Stadt heißt Hollabrunn, liegt im Weinviertel in Niederösterreich und ist die Bezirkshauptstadt des gleichnamigen Bezirks. Die tschechische Grenze ist 20 km entfernt, nach Wien sind es etwa 50 Kilometer.

Meine "Stadt" hat 11.000 Einwohner - aber auch nur weil Hollabrunn aus 22 Katastralgemeinden besteht. Diese 22 Ortschaften haben gemeinsam 11.000 Einwohner. Direkt in der Stadt wohnen etwa 6.000 Menschen.

Hollabrunn ist ein unglaublich verschlafenes Städtchen. Das liegt wohl einerseits an der  Randlage. Vor 30 Jahren war hier das Ende der westlichen Welt. Andererseits an der relativen Nähe zu Wien. In einer Stunde steht man in der Wiener Innenstadt. Industrie fehlt komplett in unserer Gegend, sehr viele Leute pendeln nach Wien. Rund um die Stadt gibt es viel Wald und Felder, es ist eine liebliche Gegend!

Mein Foto stammt aus dem letzten Sommer. Im Wald steht ein Aussichtsturm, in der Spiegelung des Geländers könnt ihr das Kindlein und mich entdecken.

Habt ihr auch Lust auf eine Jahres-Story? Dann treffen wir einander dienstags bei Emma.

Prosit 2018...




Trommelwirbel! Die Kleine Klugscheißerei Verlosung steht an!
(Denkt euch bitte das dekorative Taschentuch weg... Ich war gestern... ähm heute... definitiv zu lange auf für gestylte Bildkompositionen)

Herlichen Glückwunsch!
Welche Farbe wollt ihr denn gerne haben? Scheut euch nicht eine ganz andere zu bestellen, ich näh sowieso noch ein paar Tascherl!

Den restlichen Teilnehmerinnen kann ich nur
den Link zum Google Drive Ordner da lassen, denn...




Ich freue mich auf 2018!
Am Anfang des Jahres ist die Zeit darüber nachzudenken was wirklich wichtig ist,

meine Familie,
meine Gesundheit,

stehen unangefochten an der Spitze !


Feuerwerk und Prosit 2018, Handlettering


Blogmäßig habe ich 2018 wieder ein engagiertes Programm, mal schauen was sich zeitlich ausgeht. Denn das hier ist mein Hobby. Und von meinem Hobby lass ich mich sicher nicht stressen! ... aber so ein kleinwenig "Termindruck" zum Abliefern kreativer Ergebnisse schadet mir auch nicht. Daher nehme ich mir folgendes vor:

Jahresaktionen:

  • 12tel Blick - der wird gemacht. Mit Freude und ganz sicher!

  • Frühlings-, Sommer- und Winterpostaktionen - sind immer viel Arbeit, aber so spannend. Das Machen wie auch das Bekommen.

  • Stoffspielereien - Ich habe bis jetzt nur sporadisch teilgenommen, heuer schaffe ich jedes Monat. Ich liebe Textiles, ich liebe das Erforschen von Techniken, das ist fix eingeplant!

  • Astrids Linkpartys - Ich will heuer regelmäßig teilnehmen. Diese Posts zeigen immer viel Haltung. Und die brauchts gerade in unserer Welt.

  • 6 Köpfe 12 Blöcke - möcht ich schaffen!

  • Bunt ist die Welt - ist mir im letzten Jahr zwischen den Fingern zerronnen. Da möchte ich öfter dabei sein.

  • Eye Poetry - auch die ist mir zum Jahresende hin entglitten. Aber, oberstes Motto: kein Stress! Am Blog nur pure Freude, drum passt das schon.


 Das bleibt:


Das kommt:
  • mehr Urban Knitting

  • mehr Handlettering, wie zum Beispiel das heutige Titelbild, es ist ein wilder Beginn des Themas, das geht noch feiner, eleganter, spritziger

  • Tell a story - Wöchentliche Fotoaktion bei Frühstück bei Emma



Das fehlt:

  • eventuell eine Kleidungsaktion... aber da seh ich zeitlich sowieso kaum Spielraum 


Ich freu mich auf ein gemeinsames, inspirierendes Blogjahr mit euch! Ich schätze euch für eure unbändige Kreativität, für eure Zeit die ihr mir in so vielen Kommentaren schenkt. Es tut gut bei euch zu lesen, den Horizont zu erweitern. Was ich noch vor ein paar Jahren nicht gedacht hätte:

Ihr seid mir ans Herz gewachsen!
Danke, dass ihr immer wieder da seid!