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Vorlese-Adventkalender

30. November 2020

24 Geschichten bis Weihnachten! Du musst nur das Bild anklicken, dann kommst du zur Geschichte. Das klappt aber natürlich frühestens am richtigen Tag!

Wenn du gerne den Papier-Kalender zum Anmalen haben möchtest, dann schau in diesem Post nach.

 

Ich wünsche euch viel Vergnügen!

 

























Vorlese-Adventkalender - das Blatt zum Bemalen

28. November 2020

 

 

In Österreich sind alle Schulen gerade geschlossen, im Lockdown. Ein Schuljahr ohne Adventkalender in der Schule? Unmöglich! Also musste eine Homeschooling kompatible Idee her: der Vorleseadventkalender. Ich habe 24 Weihnachtsbücher ausgewählt und werde jeden Tag im Dezember eines vorlesen. Entweder live in der Schule, aber alle auch über Youtube für Kranke, Quarantäne-Kinder... oder euch! In diesem Jahr muss man einfach flexibel sein!

 

Die Geschichten gibt es natürlich erst am entsprechenden Tag, aber den Kalender zum Anmalen könnt ihr euch schon mal ausdrucken. Die Bilder zeigen immer den Protagonisten der Geschichte.

 

Vorlese- Adventkalender-Ausmalblatt

 

Für die Schüler habe ich das Blatt auf A3 vergrößert, angemalt ergibt das feines Plakat fürs Kinderzimmer. Eine Kollegin meinte ja, dass ich mir mit dem Kalender selbst die größte Freude bereite... so unrecht hat sie da nicht! Ich freue mich sehr auf 24 Weihnachtsgeschichten! Von lustig-komisch über klassisch-besinnlich ist alles dabei! 

 

Adventkalender-Ordner

 

Alle Bilder, die zu diesem Adventkalender gehören (und noch viele mehr). findet ihr im Adventkalender-Ordner.

 

Viel Vergnügen!




Von Herzen!

23. Dezember 2018
Frohes Wehnachtsfest - mit Lichtmalerei am Foto

Christbaum + Stern = mein Mann
Lichterkette = das Kindlein
Schrift = ich

Teezember - 2

1. Dezember 2018

Liebe Teefreundinnen, es ist so weit!
Ähhh... es wäre so weit...

Seufz!
Es tut mir so Leid, dass ihr heute keine Post von mir habt!

Mal ganz von Beginn an. Claudia - Alltagsbunt - organisiert den Teezember. 25 Damen stecken ein Teebeutelchen in ein Kuvert und schicken es an die anderen. Somit hat jede von uns täglich ein Sackerl Tee zum Trinken. Theoretisch jedenfalls. Denn heute ist der 2. Dezember - ich bin dran - und mein Tee ist noch unterwegs.




Dabei war ich so gut in der Zeit! Schon Anfang November begann ich mit den Vorarbeiten. Ich wusste recht schnell was ich verschicken würde: meinen Tee. Teeva sozusagen. Wir haben einen kleinen Garten und Dörren unsere Früchte gerne um sie dann im Winter als Tee zu trinken. Ich habe rumexperimentiert was als Mischung zum Verschicken super ist. Einerseits soll es ausgewogen schmecken, andererseits muss es auch transportabel sein.



Hmmmm.... die Sache mit dem Transport! Mit der österreichischen Post darf ein Brief nur bis 3mm dick sein, alles darüber kostet irre 5,50€. Für eine Tasse Tee ein bissl ein steiler Preis. Deshalb war klar, die 3 mm und die Gewichtsbegrenzung muss ich schaffen. Deshalb habe ich ein Probekuvert geschnürt und war extra am Schalter um es prüfen zu lassen. Rausgekommen ist ein Porto von 1,75€. Das passte so für mich.



Am Tag der Absendung habe ich nochmals alle Kuverts anschauen lassen und erst am Schalter die Marken draufgeklebt. Passte für die Hollabrunner Postbediensteten. Nicht aber für die Wiener. Einige Tage später, als ich dachte... "Jetzt müssten meine Briefe ankommen!", kamen sie auch an. Aber wieder bei mir. Ziemlich lieblos war der ganze Pack in meinen Briefkasten gewurschtelt. Fette Aufkleber drauf: zu wenig Porto, 3,75€ fehlten.



Tsss! Na sicher nicht! Am Postschalter in Hollabrunn waren die Mitarbeiter recht ratlos. Ob ich denn nicht einfach den Tee rausnehmen könnte, dann wärs ja nicht zu dick...? Nein! Ich verschick doch nicht Tee ohne Tee! Na dann müsse ich eben nachfrankieren. Nein! Weil einfach nicht mein Fehler! Hätte ich die Briefmarken zu Hause aufgeklebt - mein Pech. Aber ich war zweimal dort und habe mich beraten lassen. Nach zweitägiger Beratung hat die Post auf ihre Kosten nachfrankiert. Die Briefumschläge sind zu euch unterwegs -hoffentlich...


Hoffentlich seid ihr nicht allzu enttäuscht, dass schon am zweiten Tag kein Tee bei euch ist. Ich hoffe inständig, ihr werdet in eurem Küchenkastl fündig und könnt Ersatztee schlürfen. Denn so ein Teezember ohne Tee ist echt blöd.



Eigentlich wollte ich hier ja ganz genau erklären woraus der Tee besteht - ohne Tee in euren Händen ziemlich blöd... Da aber nicht das erste Mal Weihnachten ist krame ich einfach in meinem Archiv: Ich stelle euch hier einen Link zum Ausdrucken rein. Heute ist zwar schon der zweite, aber vielleicht kann ja die eine oder andere von euch die Zahlen noch brauchen. Wenn nicht, so gibts die Kränze auch leer, das könnten Geschenkanhänger werden...





Wenn ich mich auch vor ein paar Tagen schrecklich über die zurückgekommene Post geärgert habe... wie unwichtig ist das eigentlich? Ein unperfekter Adventkalender - na meine Güte! Wir haben ein warmes Haus, liebe Leute um uns rum und genug anderen Tee in der Küche. Wir haben echt keinen Grund uns aufzuregen! Ich habe beschlossen jetzt lieber mal weihnachtlichen Frieden und Vorfreude in mir breit werden zu lassen. Bitte meldet euch, wenn ihr in den nächsten Tagen nichts von mir bekommt, dann schnür ich eben weitere Briefkuverts. Die Adventzeit dauert noch ein Weilchen, es kommt schon noch ein Tee von mir zu euch!





Adventpost.Versuche

10. November 2018
Übersicht der Leider-nein Versuche für die Adventpost

Einen kleinen Schreck habe ich schon bekommen, als ich die Daten meiner zwei Advent-Aktionen erfahren habe:
Mark Making - Postkarte in schwarzweiß am 1. Dezember
Teezember - eine veschickte Teesorte am 2. Dezember.

Das frühe Datum hat zwei Vorteile die ich sehr schätze: Ich kann den Dezember so richtig genießen, weil meine "Arbeit" ist ja schon getan. Ich bin völlig unbeeinflusst von anderen Werken.

Also: Ärmel aufkrempeln und loslegen! Ich zeige euch meine ersten vier Leider-Nein-Versuche.

Eitempera-Farbe aus Holzasche

Im Grunde ist der Versuch total cool geworden. Ich wollte eigene schwarze Farbe herstellen. "Eigene" ist auch bei meinem zweiten Adventkalnder, beim Tee, ein Thema (...um das da auch mal spannend zu machen).
Wie gewinne ich zu Hause schwarzen Farbstoff? Mir ist einfach nur der Kamin eingefallen. Also habe ich eine Eitempera zusammengerührt: Ein Eidotter, ebenso viel Leinöl und verkohlte Holzreste aus dem Schwedenofen. Ich habe die verkohlten Stücke gemörsert (und dann Küche geputzt) und dann einfach in die Ei-Öl- Masse gekippt. Die Farbe ließ sich total schön auftragen und hat wundervolle kleine, silbrige Glitzerpünktchen in sich. Schaut echt super aus!

Warum ich es verworfen habe? Die Tücke liegt im Verschicken. Die Farbe hält zwar sehr gut am Untergrund, aber beim Drüberwischen geht doch ein kleinwenig Farbe ab. Daher musste noch eine Versiegelungs-Schicht drüber. Ich möchte ja nicht, dass eurer Postler schon am allerersten Adventtag angefressen auf euch ist. Sämtliche Fixierungen haben aber den schönen Glanz der Farbe weggenommen.

Das wars also noch nicht. 

Tusche Buchstaben - Tusche auf nassem Grund

Nächste Idee - Nass vorzeichnen und Tinte drauf tropfen - alles zerrint und macht "von selbst" markante Marks. Ja, eh schön... aber nicht hundertprozentig wetterfest. Wenn sich euer Postler duch einen halben Meter Schnee zu eurem Postkasten vorkämpfen muss (Ich bedenke alles :-) könnte das nochmals einen Effekt auf der Karte hinterlassen - oder auf der Nachbarspost...

Das wars also noch nicht.

Mark Makin - weiße Farbe, tropfend aus Becher

Nächste Idee: dunkles Papier - helle Marks - Ich baue ein Pendel (Jogurtbecher mit Loch am Faden) das tropft. Damit ziehe ich ganz dünne Spiralen übers Papier.  Öhm... na ja. In meinem Kopf waren die Kreise engelsgleich zart von ätherischer Schönheit. Das Ergebnis sämtlicher Farb-Wasser-Lochgröße-Mischungen: plump und eher tropfig.

Das war also noch nicht.

alter Edding erzeugt Spuren

Edding-Doodles auf dunklem Papier. Die Idee war so wenig verfolgenswert, dass nicht mal das Foto scharf geworden ist.

Das wars also sicher nicht!

Freudig kann ich euch berichten: Version 5 ist total lässig. So richtig, richtig gut. Daraus werden meine Karten entstehen. Was ich gemacht habe? Tststs! Wer wird denn einen Adventkalender vorzeitig öffnen?

Ochs und Esel

10. April 2018

Nein, der Christbaum steht nicht mehr in unserem Wohnzimmer!
Die Bilder sind einfach schon so alt...
Das Kindlein hat sich - es ist schon Tradition - zum Weihnachtsfeste ein neu genähtes Christkind-Gewand gewünscht. Heuer sollten es Ochs und Esel sein.


Der Esel befindet sich gut sichtbar am Pulli drauf. Es ist unser Standard-Hoodie aus der Ottobre 4/14, Größe 140. Sämtliche Stoffe sind melierte Lillestoff-Biostoffe. Sie sind unglaublich schön miteinander! Die grauen Paspeln am Kapuzensweater sind gut gelungen, die Kapuze ist kräftig rosa, wie der Esel-Hintergrund.


Vom Ochsen gibts glatt schon Außenaufmahmen, seine Ohren erinnern ein wenig an dern Osterhasen! Der Ochse sitzt am Kurzarmshirt Tomboy, Größe 140. Die Wackelaugen finde ich für die Tiere immer besonders genial. Ich verwende sie seit Jahren, immer wieder wundert mich wie gut sie die Waschmaschine aushalten. Im Laufe der Jahre musste ich erst einmal ein Auge ersetzen.


Falls ihr euch fragt: Wo ist der obligatorische Fuchs? Hier! Und auf der Kapuze ist auch einer.

Mein Lieblingsplatz

23. Januar 2018

Faltstern und Christbaum im Wohnzimmer
Ich bin gerne zu Hause. Ich nehme euch heute in mein Untergeschoß mit. Küche - Essplatz - Wohnzimmer... alles ein Raum.

Christbaum im Wohnzimmer

  • Ich mag das viele Holz.
  • Ich mag die warmen Farben an den Wänden und den Möbeln.
  • Ich mag die "viele Luft" in dem Raum.
  • Ich mag die Felxibilität der Möbel, dauernd rutschen wir rum und stellen um.
  • Ich mag die Offenheit der Möbel. Es gibt, außer in der Küche, nur offene Regale, keine einzige Kastltür versperrt und versteckt den Inhalt. Es ist alles IM Raum, nichts weggesperrt.
  • Ich mag das viele Licht, das durch vier große Türen hereinfällt.
  • Ich mag die Lampen über dem Esstisch und dem Küchenblock. Hier lassen sich Kostbarkeiten ausstellen. So wie der Stern, den ich von Rita bekommen habe.
  • Ich mag den Ofen.
  • Ich mag die leeren Wände. Mein Mann und ich haben weitgehend den gleichen Einrichtungsgeshmack: Holz, warme Farben. Bei den Bildern hat es sich schon immer gespießt. Mir kann es gar nicht verrückt und wild genug sein, meinetwegen noch eigene, große Fotos. Mein Mann hätte gerne "schöne" Bilder, "die was darstellen". Wir haben in den 16 Jahren die wir uns kennen, noch keines gefunden, das beiden gefällt. Und damit wird einfach nix aufgehängt. Was mich anfangs gestört hat schätze ich nun sehr. Bei uns kugelt so viel rum, alles ist farbig - mittlerweile will ich gar keine Bilder. Ich glaube wir brauchen die Wände als ruhigen Konrapunkt.

  • Manchmal mag ich den Kochgeruch nicht.
  • Manchmal mag ich den Platz des Fernsehers in diesem Raum nicht. Ist er eingeschaltet, kann man sich ihm schlecht entziehen. Mann und Kind müssen manchmal mit Kopfhörern fernsehen.
  • Manchmal mag ich die Offenheit des Stauraumes nicht. Es gibt keine einzige Kastentüre, hinter der man schnell Unordnung verbergen könnte... Diese Fotos stammen vom 24. Dezember - nach einer dreitägigen Aufräumtour ist unser Wohnzimmer so aufgeräumt wie nie. Na ja, in einem Jahr dann wieder...



Kleine Klugscheißerei... und das zu Weihnachten!

24. Dezember 2017
Kleine Klugscheißerei - Weisheiten und Fotos

Heuer ist irgendwie ein Fotojahr. Ich habe gerade unglaubliche Lust, mit den schon geschossenen Bildern "etwas zu machen". So richtig ausgelebt habe ich diese Freude ja schon bei meiner Adventpost. Selbst am 24. müsst ihr bei mir durch ein Bildergewammel!
Außerdem bin ich heute stolze Gastgeberin des Tee-Adventkalenders - Mädls, das war fein mit euch!
Wer noch keine Tasse in der Hand hat... holt euch eine! Denn ich lass jetzt meine Bilderlust auf euch los!

Klugscheißerei ist 2018 das reinste Vergnügen
90 Fotos des heurigen Jahres habe ich zu einer Kleinen Klugscheißerei zusammengestellt. Ich bin mir nicht sicher ob "Klugscheißerei" für Nicht-Österreicher gut klingt. Klugscheißen ist hier ganz nett gemeint. Klar ist es ein bissl nervig, ungefragt Weisheiten zu bekommen. Aber nachgedacht wird dann doch drüber, da es der Klugscheißer in der Regel ganz gut mit einem meint.

DEnken ist unter Umständen der erste Weg zur Besserung

Nachdenken und übers Leben sinnieren...
    (hier vorzugsweise mit einem Achterl Wein)
    [komme ja schließlich aus dem Weinviertel]
... hat noch keinem geschadet.

Und so kluge Ratschläge kann man annehmen...

Freundschaft ist letztlich Halt im Leben
 
oder auch nicht...

FAmilie ist am Abend himmlisch

Das Kind vom rechtzeitigen Schlafengehen überzeugen... himmlisch!?!?! Pfffff... Erst mal regt sich Widerstand! Und doch, mit einmal Kopf schieflegen ist es wirklich himmlisch, so ein kleines (nerviges, quengelndes, nimmermüdes) Wesen in den Schlaf zu begleiten. Möchte ich nicht missen. Dank der Klugscheißerei bin ich mir dessen jetzt auch mal wieder bewusst.



Zuneigung hat mit Geschenken gar nichts zu tun! Ich  achte schließlich auf die inneren Werte meiner Freunde! ... aber hin und wieder so eine greifbare "stoffliche" Zuneigung ist schon nett.

Zuneigung ist zu jeder Zeit der SChlüssel zum Glück

Etliche Freunde habe ich in den letzten Tagen schon mit der Kleinen Klugscheißerei beschenkt. Überall glückliche Gesichter, die Fotos regen zum Plaudern und Austausch an, die Texte dazu sind manchmal lustig, manchmal echt philosophisch - wenn man in Stimmung ist.

So hat zum Beispiel das kleine Füchslein diese Kombination "echt arg" gefunden. Weil Umweltschutz und das Flugzeug, das geht nicht zusammen:

Umweltschutz ist unterm Strich das was zählt


Wenn ich an Österreichs neue Regierung denke, dann finde ich diese Aussage sehr, sehr schlau:

Humor ist in Zukunft das A und O


Es ergeben sich so Weisheiten, gegen die man wohl nix sagen kann:

Liebe ist immer die Basis des Zusammenseins



Die Kleine Klugscheißerei kann sogar aus Platitüden tiefe Gedanken machen:
(Gut, euer Kopf muss da mitspielen)

Das Wetter ist vielelicht mühsam

Aussagen übers Wetter - gähn!
Doch durch das Mittelbild bekommt die Aussage einen netten Dreh: Vielleicht wird diese Erdbeerblüte in meinem Garten zu einer Erdbeere... wenn das Wetter passt; es zur richtigen Zeit regnet und wieder sonnig ist; die Insekten mitspielen; der Wind nett ist; die Schnecken (ahhhgrrr) beim Nachbarn bleiben; einfach gesagt: das Universum gut drauf ist. Vielleicht wirds dann was.



Langer Rede kurzer Sinn, schreiten wir endlich zur Bescherung!
Jaaa, es ist Weihnachten, heute gibts hier was!

Erstmal könnt ihr eine Kleine Klugscheißerei gewinnen. Was ihr tun müsst? Schreibt einen Kommentar unter diesen Post. Sehr gerne nehme ich Kritik an, Verbesserungsvorschläge oder Wünsche. Salbungsvolle Worte tuns zur Not aber auch.

Alles ist hier eine Katastrophe

Am 1. 1. 2018 werde ich eine Gewinnerin ziehen. Ohne Notar, meine Redlichkeit muss euch reichen. Ich schick euch dann im neuen Jahr eine Kleine Klugscheißerei zu.

Damit der Rest meiner liebgewonnen Leserinnen nicht allzu traurig sein muss, schmeiß ich auch noch eine virtuelle Version unter den Christbaum:

Klinge-linge-ling

Ihr findet alle 90 Bilder in meinem Google Drive Ordner
zum Download bereit.


Näh-Anleitung für eine Fototasche für Fotos 10x15

Zum Schluss gibts natürlich noch eine kleine Näh-Klugscheißei von mir. Schließlich hab ich bis jetzt 15 Kleine Klugsheißerein genäht...

  • 2 Stoffe -  50 cm x 36 cm zuschneiden
  • zusammennähen - beide schöne Seiten zeigen nach innen, eine kleine Wendeöffnung lassen, wenden und rundherum absteppen
  • 9 cm einklappen und die Absteppungen markieren
  • ganz rechts zuerst steppen und ein kleines Gummiband zum Verschließen mitfassen
  • alle vier weiteren Unterteilungen nähen
  • Fotos einfüllen, zumachen und die Position für den Knopf bestimmen - annähen - fertig  

Das Leben ist streng genommen lebensgefährlich

Frohe Weihnachten!

Edit:
Liebe Teetrinkerinnen!
Ob mein Tee bei euch angekommen ist trau ich mich schon gar nicht fragen... keine Ahnung wo der rumtrödelt!
Bei der Postkarte hatte ich solche Angst, dass sie von den Sortiermaschinen gefresen wird (gut, eine ist eh im Nirvana) aber alle anderen waren in zwei Tagen ausgeliefert.
Den Tee-Adventkalender habe ich am 14. aufgegeben -  im Leben hätte ich nicht gerechnet, dass er es nicht vor Weihnachten zu euch schafft. Es tut mir Leid!