Magisches Motto - Fassaden und Fenster

28. Februar 2017

Zieht wer mit ein? Links, im Regenbogenhaus und rechts, im Peace-Haus, hätte ich ein paar freie Wohnungen für Bloggerfreunde. Der Garten liegt hinten, der Eingang auch, im Keller sind die beiden miteinander verbunden. Na, Lust auf eine WG? Habt ihr schon ein Stockwerk im Auge? Was wollt ihr da machen?



 

Beige

27. Februar 2017


12colours of handmade fashion... Beige also.
Es ist nicht so, dass ich Beige nicht mag. Als Wohnfarbe schätze ich sie sehr!
Mein Kleiderkasten jedoch ist ziemlich Beigefreie-Zone. Das hat etliche Gründe:

  • Mein Hautton ist sehr hell. Der passende Beigeton will mit Bedacht gewählt werden.
  • Ich bin Volksschullehrerin. Ich bin Mama. Grundschulkinder und Beige vertragen sich nicht so gut miteinander.
  • Beige ist für mich eine sehr noble Kleidungsfarbe. Nobel und ich, das passt irgendwie nicht. Meine Kleidung ist praktisch, bunt, ein wenig lustig. Aber sicher nicht nobel.
  • Zierlich ist nicht unbedingt das treffende Wort um meine Figur zu beschreiben. Ich bin groß und kräftig. Um die Hüften rum sogar seeeehr kräftig. Was kräftig ist muss nicht unbedingt mit einer hellen Farbe betont werden.
  • Ich trage sehr gerne bunte Kleidung, allerdings mit ruhigen Zonen. Meine All-Over-Colour-Blocking-Phase ist vorbei! Mein Standardoutfit besteht aus knalligen Schuhen, einer ruhigen Hose, einem knalligen Shirt und einem ruhigen Pulli. Ruhig könnte natürlich auch Beige sein. Die vorherigen vier Punkte sprechen allerdings heftig gegen Beige. Meine Lieblings-Kombi-Farbe ist dunkles Blau! Ganz dunkles Lila und Grau mag ich auch, Braun gefällt mir nicht, Schwarz ist mir zu fad.




Genäht hab ich mir ein Shirt. Ich schwöre, ich wollte es total basic haben. Nur geringelt. Kombifreudig. Aber dann ist mich der Ärmelstoff angesprungen...

Den Schnitt habe ich erstmals probiert, Statement aus Ottobre 2/17. Schnitte müssen bei mir immer angepasst werden. Und wenn es nicht so gut sitzt, dann muss ich ja nicht Stoff in meiner Lieblingsfarbe im Kasten parken...

Ich bin erleichtert, das Shirt ist tragbar, auch wenn Änderungen her müssen. Vom Schnitt weg hab ich schon einiges geändert. Begonnen habe ich mit Größe 44, zur Hüfte hin bin ich aber bei 48 gelandet. Die Ärmelnaht habe ich wie immer nach vorne verlegt und damit das Armloch gleich ein wenig vergrößert. Die Mehrweite habe ich leider gänzlich in der Breite des Ärmels dazugegeben, eine höhere Armkugel wäre besser gewesen. Der Armausschnitt gehört noch ausgeräumt und die Schultern verschmälert, dann wasserlt der Ausschnitt hoffentlich nicht mehr. Die Hüften müssen noch breiter werden. 



Trotzdem bin ich ganz zufrieden. Den Streifeneffekt vom Kragen mag ich sehr gerne und die maritimen Ärmel sowieso. Schrankleiche wird das keine. Lieblingshirt aber wohl auch nicht. Dafür ist mir die Passform nicht gut genug.


N E O N !

21. Februar 2017
Das Kind liebt Neon.
Das Kind darf sich Kleidung von mir wünschen.
Ich mag Neon eh auch... die Dosis machts halt nur aus...

In diesem Post zeige ich euch die drei Teile, die in diesem Winter permanent am Kind zu finden sind.



Teil 1 - S C H U H B Ä N D E R


Ja ich kann mich damit rühmen - ich hab sie gefunden. Beim Schuhkauf im Herbst, mitten im Waldviertler-Schuhmessen-Chaos (Eingeweihte wissen, dass Chaos den Zustand dort nur sehr unzureichend beschreibt.) habe ich statt der faden, braunen Schuhbänder diese Wahnsinnsteile ausgegraben.
Kind war glücklich.
Ich auch.




Teil 2 - J E A N S



Das Kind wollte Neonjeans. Also so komplett. Von oben bis unten. Straßenarbeitermäßig oder so. Ich habe lange probiert ihm einzureden, dass Akzente viel cooler und wirksamer sind als flächiger Einsatz. Was soll ich sagen, ich bin gescheitert. Bo in 140, ordentlich verlängert, Vorderteil upgecycelt und alte Naht erhalten, Hinterteil neu mir Neoneinfassung.


Der Bund ist unsere Lieblingslösung, ganz nach Kindergeschmack. Ich könnte beim Nähen auf den Zipp ja gerne verzichten...
Der Jeans-Bund ist von der alten Hose abgetrennt, das Knopfloch übernommen. Der Knopf ist neu gesetzt. Der Bündchenstoff schmiegt sich fein an, durch den verstellbaren Gummi passt die Hose einach länger.
Er mag die Hose eh.
Aber schöner wär sie, wenn die Taschen größer und der Streifen breiter... und ... und... und Neon eben statt Jeans.
Ich mag sie.
Genau so.
Ätsch, ICH näh die Kleidung.
Ich find das...



... trotz Knetmasseflecken ;-)




Teil 3 - H A U B E 


Das Kind brauchte eine neue, warme Haube.
"Du, Mama... Neon wär gut, denn das sieht man auch in der Dunkelheit, wenn ich in die Schule gehe, echt gut." 
Tja. Da hatte er mich.
Bei dem Argument musste ich  tief in die Leuchtkiste greifen.
Erstmal ist alles Neon. Und dann noch viele fette Sterne mit Reflektionsfolie drauf. Schnitt der Haube ist die Norwegerhaube vom Farbenmix Multi-Mützen-Mix. Allerding habe ich die Schnittlinie ums Gesicht an den Schläfen ordentlich ausgeschnitten, dafür hinten um etliche Zentimeter tiefer gezogen.
Wirklich viele Leute haben mich auf die Haube schon angesprochen: so sicher, so sichtbar, so warm und sooooo neon.




Dachstein gespiegelt

17. Februar 2017

Bilderbuchwetter
So, genau so, mag ich Schifahren!


Eye-Poetry... die weiße Decke

15. Februar 2017






Holunder hatte eine fabelhafte neue Idee: Eye-Poetry... quasi Lyrik fürs Auge. Jedes Monat stellt sie ein Gedicht oder ein Stück Prosa vor. Und wir finden einen eigenen Weg diese Worte zu interpretieren, fürs Auge gefällig darzustellen. Dieses Monat ein Stücklein Text aus Alice im Wunderland von Lewis Carroll.


"Decke" und "Lieblinge"... ich hatte sofort die Assotiation von Tieren, die es sich in einer Höhle gemütlich machen. So gemütlich, dass an Schlaf gar nicht zu denken ist... mit einem guten Buch und einem glühenden  Ofen unter der behütenden Schneedecke den Winter genießen.

Dass ich das Thema textil umsetzte war gar keine Frage! Außerdem brauchte ich eine Tasche. Der Schnitt Charlie-Bag ist da immer dankbar, da viel Fläche zum  Austoben bleibt.





Die beiden Grundstoffe waren schnell gefunden: Einerseits ein Bettüberzug vom Onkel Gerhard für den Schnee. Der hat vor Jahren schon eine missratene Färbeprozedur hinter sich gebracht. Übrig blieb nur stellenweise ein zarter Rosaton. Er erinnert mich an einen Wintersonnenaufgang. Der braune Erdboden war einmal ein Dirndlleib meiner Mama.

Der Bär war flott gezeichnet - aber dann... wie bringe ich den sauber in die Höhle? Fester Stoff oder doch Jersey? Irgendwann ist mir das SnapPap in die Hände gefallen. Es ist perfekt! Der Bär ist ganz akkurat aufgenäht und auch nach oftmaligem Waschen wird es noch nett aussehen.




 

Nordnordwest - da kommt der Wind her

2. Februar 2017

Mit so einem Strickstück kann es sein wie mit dem Leben. Manchmal kommt ein Wind auf, der schnell zum Sturm wird. Aber irgendwann geht auch das ärgste Unwetter vorbei und der Himmel klart auf.



Vor über einem Jahr habe ich mir auf einem Weihnachstmarkt einen Strang graue Wolle von Lanafactum gekauft. Die Wolle wird von den eigenen Angorahasen gewonnen, der kleine Fuchs wollte unbedingt so ein Knäuel. Am Krankenbett meiner Mama habe ich eine Haube für sie begonnen, ihr war ständig kalt. Der Verlauf der Krankheit hat mich die Nadeln bald weglegen lassen.




Meine Mama hat mir zwei angestrickte Westen hinterlassen. Wer schon mal getrauert hat weiß, dass in verschiedenen Phasen  verschiedene Aktion gut tun.
Erst ist Verräumen das Richtige.
Nach einer Weile kommt das Auftrennen mit vielen, vielen Tränen um dann gleich wieder alles aus dem Blickfeld zu räumen.
Danach ist das Vorholen und Drüberstreicheln dran.
Und irgendwann fasst man einen neuen Plan.
Der Beginn ist zögerlich, fast ängstlich.
Und dann fühlt sich doch alles ganz gut an.




Nordnordwest -von Meermädchen- heißt das Tuch, das ich mir gestrickt habe. Ich habe ein Tuch gesucht, das die graue Wolle zur Geltung bingt und für den Farbverlauf ebenso passt. Gestrickt wir das Tuch in drei Schritten. Erst der Innenteil, dann werden rundherum die Maschen aufgenommen und der Mittelteil wird gestrickt. Zum Schluss kommt noch der Rand quer gestrickt dran. Vor dem Teil hatte ich Respekt, ich dacht das würde ewig dauern. War gar nicht so. Das Tuch ist wesentlich kleiner als im Original, aber die graue Wolle... Mehr war nicht da. Sollte ja auch eine Haube werden.

Ich bin zufrieden mit dem Tuch! Es ist herrlich warm und die eingestrickten Erinnerungen tun mir wider Erwarten gut.

Jänner 12tel 2017

30. Januar 2017

Ich freue mich so auf das neue 12tel-Blick Jahr!
Heuer zeige ich euch einen Blick, der auf meinem täglichen Schulweg liegt. Es ist das Hintaus von Kleinstetteldorf im Weinviertel. Wer mehr über das weinviertlerische "Hintaus" erfahren möchte, soll in diesem Post nachlesen.
Ich lehne am Stamm eines Nussbaums, links neben mir endet ein Stadel. Ziemlich verschlafen wirkt mein Felder-Blick noch. Es scheint das Jahr muss erst in Schwung kommen, nur die Hasenspuren am rechten Bildrand zeugen von eine wenig Leben im Blick.



Das ist mein fünftes 12tel-Blick Jahr! Die Jännerbilanz fällt eindeutig Weiß aus, aber auch ziemlich düster!

Magisches Motto - Abstrakt

18. Januar 2017
Magische Mottos teilt Paleica jedes Monat mit uns, das Jänner-Motto lautet Abstraktion. Erst habe ich viele Bilder mit Bildbearbeitungsprogrammen verändert. Aber irgendwie traf das alles meine Vorstellung von Abstraktion nicht.

Ich habe mich entschieden euch eine kleine Geschichte zu erzählen, die Bilder sind nur zugeschnitten, sonst aber unbearbeitet. Abstraktion ist hier also hauptsächlich ein Weglassen, ein Fokus auf das was überbleibt.
 




















Magische Mottos


Das grüne Unaussprechliche

5. Januar 2017

Clapo-Ktus... so einfach sich das Tuch strickt, so unaussprechlich ist sein Name. Es gibt schon das Unaussprechliche in Orange, nun also auch in Grün.

Ich spanne das Tuch absichtlich nicht. Ich finde es schmiegt sich so viel weicher um den Hals, vorallem ist es aber wärmer. 

Die Wolle ist aus der Spindel und ein traumhaftes Seiden-Wollgemisch.

Welch Glück, dass die Farbe zufällig in das Farbschema der Aktion 12colours of handmade fashion passt. Ich bin dabei!!!

Elodie und Regenbogen und Rückblick

31. Dezember 2016

Wenn ein kleines Mädel in meiner Nähe Geburtstag hat, dann ist es schon klar was ich nähe: Elodie mit geändertem Oberteil. so ist das Kleidchen fürs ganze Jahr tragbar. Regenbogen macht mir beim Nähen immer gute Laune. Deshalb hat die Mama, die auch Geburtstag hat, ebenfalls ein Regenbogenteil bekommen.



Da das meine letzten beiden Näharbeiten für 2016 waren mach ich auch gleich mit Susanne von mamimade ein Rückblick: 

https://mami-made.blogspot.co.at/2016/12/meistgetragen-selbstgemacht-2016.html



Meine absolute Nummer Eins ist das Geburtstagsgeschenk für eine liebe Freundin. Mit Geschenken ist das ja so eine Sache. Man legt ganz viel von sich hinein und hofft, dass die eigene Idee gemocht wird. Aber Garantie gibt es da keine. Meine Idee kann der Beschenkte auch scheußlich finden, die Gefahr besteht immer.
Bei der Tasche war ich mir sicher, dass sie gemocht wird - aber dass eine Liebesbeziehung daraus wird war nicht absehbar. Meine Freundin trägt sie täglich. Einfach immer. Sie ist zu DER Handtasche geworden.




Lieblingsstück Nummer zwei ist in meinem Besitz. Eine Haus-Pilates-Pyjama-Universalhose. Kaum kommt sie aus der Waschmaschine - zack - umschmiegt sie schon wieder meine Hüften. Ich hab mir noch nie eine so gut sitzende Hose genäht.




Platz drei geht an den Pulli des Füchsleins. Er liebt ihn einfach heiß! Friede und Freiheit sind im Jahr 2016 nicht selbstverständlich gewesen. Wie schön, dass mein Kleiner ein offenes Ohr dafür hat. Dass er den Pulli nicht permanent anhat ist nur der Tatsache geschuldet, dass er mehrere solche Pullis hat. Das Teil weist einfach wesentlich längere Waschzyklen auf als Lieblingsteil 2.



https://mami-made.blogspot.co.at/2016/12/meistgetragen-selbstgemacht-2016.html
Billiger, als gekaufte Teile, sind all meine Sachen nicht. Aber sie sind Wert(e)-voll!




Dezember 12tel 2016

30. Dezember 2016

Jetzt ist bereits das vierte Blick-Jahr zu Ende. Unfassbar. Zum Ende des Jahres habe ich für euch das nächtliche Loisium eingefangen. Momentan erstrahlt der Kubus in Lila.

Mein absoluter Lieblingsblick ist und bleibt mein Gartenblick aus dem Jahr 2013. Gerade dieser Blick widerspiegelt eine Facette des Bloggens: Das hier ist mein Foto-Tagebuch.

Immer wieder hadere ich mit der Privatsphäre meiner Familie, ihr ahnt gar nicht wie viele nicht-gepostete Berichte ich geschrieben habe. Immer wieder denke ich, die Bloggerei ist schrecklich angeberisch! Wen interessiert das eigentlich was ich hier schreibe?!?

Und trotzdem mach ich immer weiter, denn der Input von euch inspiriert mich zu vielen kreativen Aktionen. Klar hab ich unendlich viele Fotos vom Garten meiner Eltern, aber diese jährliche Klammer macht die Erzählung zu etwas Besonderem. Diese Fotoserie ist erst vier Jahre alt und doch aus einer ganz anderen Zeit. Die kommt so nicht wieder. Es ist einfach schön, dass ich das festgehalten habe.


Christbäume

26. Dezember 2016

Weihnachtsbäume - so lautet das aktuelle Fotomotto bei Bunt ist die Welt. Christbäume, so nennen wir sie hier.

Vor zwei Wochen habe ich euch diesen hier gezeigt und versprochen, dass da mehr kommt. Meine Christbaumfotos verstecken sich heute in einem Video. Der Komponist heißt Franz Xaver Frenzel. Dahinter verbirgt sich Friedemann Katt, der Papa meiner Freundin Angela. Und die wiederum hat es sich zur Aufgabe gemacht die Werke des Papas youtubetauglich zu machen.

Für das Allegro aus dem Weihnachtskonzert habe ich viele Fotos beigesteuert... und alle Christbaumfotos sind von mir. So schließt sich der Kreis zum heutigen Thema. Viel Vergnügen beim Entdecken meiner Christbäume!

Weihnachtstraditionen

25. Dezember 2016

22. Dezember, Abend
Das Kind steht vor seinem Kasten und wühlt.

Ich, leicht genervt: "Was machst du da!?!"
Kind: "Ich suche mein altes Weihnachtsleiberl."
"Welches alte Weihnachtsleiberl?"
"Schatzi, das haben wir vor einem Monat aussortiert, dein Bauch hat rausgeschaut..."
"Stimmt. Dann will ich das neue Weihnachtsleiberl."
"Welches neue?"
"Na, du wirst mir ja wohl ein neues genäht haben!?!"

Hmmm.... nein. Hatte ich nicht. Ist mir bis jetzt entgangen, dass das schon Traditon hat...
Für 23. in der Schule wars zu knapp. Aber wie ihr sehen könnt, zur Bescherung hats geklappt!


Tomboy 134/140, Ärmel und Körper kräftig verlängert

   
  

Adventpost 2016

13. Dezember 2016

Advent ist Postzeit! 24 Leute bedrucken 24 Karten und schicken 23 zum vereinbarten Termin Weg. Ein unglaublich beeindruckender Adventkalender entsteht so.


Zu meiner Freude gab es bei der heurigen Adventpost wieder Neuland für mich! Selbstgeschnitze Rapportstempel sind die gemeinsame Klammer der Adventpost. Mein Schnitzmaterial ist eine "Radiergummiplatte". Funktioniert wie Lionoleumschnitt, ist aber ungemein einfacher zu bearbeiten. Mein Stempelkissen ist selbstgemacht: ein Stück Filz, mit Klebeband auf einer Glasplatte befestigt. Sehr easy!


Wenn man mal im Flow ist geht es recht gut von der Hand. Rot-grün-gold ist für mich eine sehr weihnachtliche Farbkombination, also habe ich mich mit diesen Kombinationen gespielt. Ich konnte mich aber überhaupt nicht auf eine Kombination einigen, also hab ich einfach eine bunte Mischung verschickt.




Die "Muss-Post" ist verschickt, jetzt mach ich mich an die Zugaben! Danke Michaela und Tabea, die Aktion ist wie immer horizinterweiternd... vorallem weil die Prachtstücke nach Weihnachten zu einem Buch gebunden werden! Nach diesem herrlichen Werk schaue ich dieser Aufgabe freudig entgegen!




Friedhofs-Christbaum

11. Dezember 2016
Den ganzen Herbst über ist meine Zeit knapp bemessen, zu viele Dinge sind momentan zu erledigen. Das Fotografieren braucht Muße und Zeit, folglich blieb das auf der Strecke.

Diese Woche hat mich eine liebe Freundin um Fotos gebeten. Das Projekt ist echt schön! Ich zeige es euch, wenn es fertig ist!
Fein, dass ich diese Woche ein wenig Zeit zum Fotografieren abzwacken "musste". So kann ich endlich wieder mal bei Bunt ist die Welt mitmachen!